Mittwoch, 27. März 2013

[Rezension] Touched 1


Autorin: Corrine Jackson
Titel: Touched- Der Preis der Unsterblichkeit
Originaltitel: Touched
Hardcover (413 Seiten)
Verlag: Thienemann
Sprache: Deutsch
Preis: 16,95€
Nächste Teile: 2. Touched- Die Schatten der Vergangenheit
                        3. ?

Inhalt:
Als die 17-jährige Remy zum ersten Mal Asher Blackwell begegnet, erkennt sie, dass auch er geheimnisvolle Kräfte in sich trägt - aber sie sind ganz anders als ihre, und sie machen ihr Angst. Sie beschließt, Distanz zu wahren. Doch immer wieder begegnet sie ihm, zu klein ist der Ort, zu intensiv die gegenseitige Anziehungskraft. Langsam wächst Vertrauen zwischen Remy, der Heilerin, und Asher, dem Beschützer - Angehörige zweier Clans, die sich seit Jahrhunderten bekämpfen und einen hohen Preis dafür bezahlen. Bereit, an eine gemeinsame Zukunft zu glauben, schwebt Remy plötzlich in Lebensgefahr...
(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:
Manche sagen das Buch ist sehr Clichéhaltig (Ich glaube dieses Wort gibt es nicht, aber ich denke ihr versteht trotzdem was ich damit meine.) und das stimmt auch. Es ist das, wie ich es nenne, Romeo-und-Julia-Prinzip-mit-Happy-End. Ich glaube ich habe schon einmal erklärt was ich damit meine, aber ich weiß nicht mehr wo, deshalb erkläre ich es euch noch einmal, ist ja auch ganz einfach.
Der Junge und das Mädchen kommen aus verfeindeten Gruppen, Clans, Familien oder ähnlichem. Sie verlieben sich, doch die können nicht zusammen sein, da der Junge für das Mädchen oder das Mädchen für den Jungen gefährlich ist, manchmal auch beides. Im Laufe des Buches kommen sich das Mädchen und der Junge trotzdem zusammen und sie sind glücklich mit einander. Dann kommt manchmal ein Rückschlag in dem etwas Schlimmes passiert, aber am Ende geht es doch gut aus und es ist Friede-Freude-Eierkuchen.So dann hätten wir das geklärt, wer keine Liebesgeschichten à la Bella und Edward oder Romeo und Julia mag, der mag das Buch im Endeffekt wahrscheinlich nicht. Mich persönlich hat es nicht gestört, aber mich stören solche Art von Liebesgeschichten eigentlich fast nie.Ich finde, dass die Charaktere schön ausgearbeitet sind. Die meisten Figuren sind sehr sympathisch und liebenswürdig, außer, wie gehabt, die Bösen. Besonders gefallen hat mir die gesamte Familie von Remy (außer ihrer echten Mutter, die mochte ich nicht so gerne). Außerdem mochte ich auch Remys Freunde sehr gerne. Ich fand aber teilweise Asher und Remy ziemlich nervig, das ist natürlich nicht so schön.
Das Buch war meistens spannend geschrieben und als ich das Buch das erste Mal gelesen hatte, konnte ich es nicht aus der Hand legen. Doch als ich es jetzt noch einmal gelesen hatte, wusste ich natürlich schon alles, aber das hält mich eigentlich nicht davon ab das Buch beim zweiten Mal eigentlich noch besser oder zumindest genauso gut zu halten. Leider war das hier nicht so wirklich der Fall. Ich mag es zwar immer noch, aber am Anfang mochte ich es noch mehr.
Das Buch ist aus Remys Sicht geschrieben. Dadurch wusste man was sie denkt und fühlt. Diesen Aspekt fand ich gut. Was ich noch zum Schreibstil sagen kann ist, dass es meistens nicht langatmig war, ich glaube fast sogar, dass es das gar nicht war. Alles in allem mochte ich den Schreibstil sehr gerne und habe daran nicht groß was aus zusetzen.
Das Ende war nicht allzu überraschend, auch als ich es das erste Mal las. Man weiß das es irgendwie gut ausgehen muss. Obwohl das Ende absehbar war, mochte ich es, da ich solche Happy Ends eigentlich immer mag.

Cover:
Zum Cover kann man viele Meinungen haben. Ich zum Beispiel, finde es nicht schlimm, das ein Gesicht, bzw. Remys Gesicht, darauf zu sehen ist. Es ist halt einfach nur nichts Neues. Ich mag das Cover vom zweiten Band viel weniger, da es auf dem ein bisschen so aussieht als ob ihr Kopf abgeschnitten wurde. Im Buch sind an jedem Kapitel Anfang Schnörkel ab gebildet, so ähnliche wie die, die auch auf dem Cover zu sehen sind.
Der Titel ist logisch. Touched heißt es, weil Remy mit einer Berührung heilen kann und außerdem spürt Asher ihre Berührungen, die einzigen die er spüren kann. Der zweite Titel erklärt sich folgender maßen. Die Beschützer haben Heilerinnen getötet, teilweise bewusst und teilweise unbewusst. Danach nahmen sie ihnen ihre Energien und wurden somit unsterblich. Doch dafür büßten sie indem sie am Ende nicht mehr fühlen, riechen und schmecken konnten.

Fazit:
Das Buch nicht unbedingt etwas für jemanden, der keine cliché-haften Liebesgeschichten mag. Die Charaktere sind gut gewählt, aber Remy und Asher konnten einen manchmal richtig nerven. Das Ende ist schön, genauso wie der Schreibstil.

Vier von Fünf Herzen.

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)

3 Geblubber:

Goldlöckchen hat gesagt…

Ich kann dir in allen punkten nur zustimmen. Schönw rezi und Sry für das kurze kommi aber ich bin grad unterwegs und da sind lange Texte schwer zu schreiheh xD

Marianne Kastern hat gesagt…

@Goldlöckchen
Ich freue mich das dir meine Rezi gefällt.
Ich schreibe meistens auch nicht so viel. :D
Liebe Grüße,
Marianne

Goldlöckchen hat gesagt…

Also ich wollte kurz informieren: Das alle deine Kommis auf unserem Blog beantwortet wurden xDD Unter "Les Bookmoiselles" haben wir auch eine Frage an euch xD Z.B. wie alt ihr seid XD
Freuen uns auf Antwort .

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