Sonntag, 10. Februar 2013

[Rezension] Die Flammende


Autorin: Kristin Cashore
Titel: Die Flammende
Originaltitel: Fire
Taschenbuch (508 Seiten)
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis: 9,99€
Nächste Teile: 1. Die Beschenkte (Graceling)
                     3. Die Königliche (Bitterblue)

Inhalt:
Wer sie einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire, das Mädchen mit den Haaren wie Feuer. Denn sie kann in die Gedanken anderer Menschen eindringen- mit einer Ausnahme: Prinz Brigan. Aber der unnahbare Feldherr spielt eine wichtige Rolle im Kampf um den Thron, der dem Königreich droht. Auch Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft.

Meine Meinung:
Als erstes möchte ich sagen, dass ich es gut fand, dass auch dieses Mal wieder eine Karte des Königreichs vorhanden war. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das beim Letzten Mal schon erwähnt habe. Dieses Mal war eine Karte der Dells und Pikkia. Denn diese Geschichte spielte nicht in den sieben Königreichen sondern dort. Hinter dem Gebirge, das die Grenze zwischen den sieben Königreichen und diesen hier ist.
Die Geschichte ist so zusagen die Vorgeschichte von dem Buch davor (Die Beschenkte). Denn es geht im Prolog im Leck. Genauer um sein Leben bevor er König von Monsea wird. Er kommt später noch mal vor, aber er ist nicht die Hauptfigur in diesem Buch. Das ist Fire. Aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt (bis auf den Prolog). Es ist so wie beim letzten Mal nicht aus der Ich- Perspektive geschrieben. Doch wichtige Gefühle und Gedanken werden auch hier wieder erwähnt. Es gibt noch einen Unterschied zum ersten Buch. Es gibt keine Beschenkten in diesen Königreichen. Stattdessen gibt es Monster. Monster sind auffällig bunt und können das Bewusstsein von Lebewesen beeinflussen. Es gibt Greifvogelmonster, Katzenmonster, Insektenmonster und viele anderen. Aber am wichtigsten: Es gibt ein menschliches Monster und zwar Fire. Ihr Vater war ein Monster, deshalb ist sie auch eins.
Jetzt weiter im Text. Die Geschichte war anders als die erste. Es kam wieder etwas Neues. Es waren nicht wieder Beschenkte. Sie hat sich etwas anderes ausgedacht. Die Geschichte ist abgeschlossen, so wie die erste. Natürlich weiß man nicht genau wie es endet, aber es ist nicht so wie bei anderen Büchern wo die Geschichte nicht richtig endet und erst im nächsten Teil wirklich beendet wird. Ich denke ihr versteht was ich meine. Also habe ich dagegen nichts ein zuwenden. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach, nett und liebenswürdig (außer die Bösen natürlich). Der Schreibstil ist gut verständlich und wenn man an einem bestimmten Punkt angelangt ist, hat man das Bedürfnis weiter zu lesen und man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Achja, auch hier finde ich ein paar Sachen schade, wie im ersten Buch. Wie zum Beispiel einen Tod, den ich sehr schade fand und ein paar andere Sachen, doch wären sie nicht so, wäre das Buch wahrscheinlich noch unwirklicher, als es mit Monstern nur sein kann. Ich denke ihr wisst auch hier was ich damit meine. Mehr habe ich nicht zu dem Buch zu sagen.

Cover:
Auf dem Cover ist Fire zu sehen. Das kann man an den roten Haaren erkennen. Die Schnörkel auf den Schultern sind wieder nur Verzierung. Das Cover passt zu der Geschichte. Ist ja eigentlich auch logisch. Es ist schließlich Fire zu sehen.
Auch der Titel passt, da erstens Fire Feuer heißt und zweitens Fire feuerrote Haare hat, nach denen sie auch benannt wurde.

Fazit:
Ich fand das Buch genau so gut wie das erste, vielleicht sogar noch ein bisschen besser. Das Cover und der Titel passen zum Titel. Daher gibt es für mich nur noch eins zusagen: Wenn ihr dieses Buch zu Hause im Regal stehen habt, dann lest es!

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)


Ich bedanke mich noch einmal herzlich für das
Rezensionexemplar an:

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2 Geblubber:

May hat gesagt…

Schöne Rezi!
Hier mal so ein Tipp, vielleicht macht ihr euch ein Bewertungssystem mit Anzahl von Punkten oder so, da kann sich der Leser besser orientieren ;)
Und als du dich bedankt hast vielleicht schreibst du das besser so:

Ich bedanke mich noch einmal herzlich für das
Rezensionexemplar an:

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Weil es sonst ein bisschen komisch aussieht.
Ansonsten toll geschrieben!
Und glückwunsch, dass du schon dein erstes Rezensionsexemplar erhalten hast!
Ich freue mich sehr für dich ^^

Alles Liebe,
May

Marianne Kastern hat gesagt…

Danke für den Tipp.
LG, Marianne

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