Sonntag, 20. Januar 2013

[Rezension] Dylan& Gray

Autorin: Katie Kacvinsky
Titel: Dylan& Gray
Originaltitel: First Comes Love
Hardcover (234 Seiten)
Verlag: Boje (Bastei Lübbe)
Sprache: Deutsch
Preis: 12,99€

Inhalt:
Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein - und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende und den beiden ist klar, dass sich ihre trennen werden. Zeit zu erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben - und wie viel schwerer es sein kann, sich wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.


Meine Meinung:
Das Buch ist abwechselnd in Grays und Dylans Sicht geschrieben. Die Personen sind gut beschrieben. Die wenigen Nebencharaktere hingegen kommen meistens nur ganz kurz drin vor und man kann sie daher nicht wirklich kennen lernen. Doch da sie nur so selten drin vorkommen, ist das nicht so schlimm. Es gibt sehr viele Bücher bei denen ich nicht auf hören konnte zu lesen. Dazu gehört dieses nicht. Es ist zwar gut geschrieben, aber ich wollte teilweise einfach nicht weiter lesen. Die Geschichte ist gut, aber auch nicht so dass ich sagen würde herrausragend. Dylan hat mich irgendwann so ein bisschen genervt, sie muss ja auch unbedingt ein eigenes Leben führen und kann auf keinen Fall mit Gray zusammen ziehen. Aber irgendwann mochte ich sie dann doch wieder. Aber das Buch hat mich, muss ich zugeben, eher negativ überrascht. Ich habe mir einfach mehr von diesem Buch versprochen. Aber nur weil ich es nicht so gerne mochte, muss es euch ja nicht genauso gehen wie mir. Ich würde das Buch also trotzdem weiter empfehlen.


Cover:
Von vorne sieht man Dylan und hinten sieht man Gray. Die Personen für das Cover sind, aber nicht unbedingt gut ausgewählt, da Dylan hellere Augen hat und Gray noch ein intensiveres blau als Augenfarbe hat. Sonst finde ich es eine gute Idee beide Personen abzubilden, aber es nicht sehr originell.
Der Titel ist gut gewählt. Ich denke ich muss nicht sagen warum der Titel Dylan& Gray heißt.

Fazit:
Das Buch wird nicht mein Lieblingsbuch. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht perfekt. Cover und Titel passen zur Geschichte.

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)

2 Geblubber:

L E Y hat gesagt…

Huhu, bin grad über deinen (euren?) Blog gestolpert ;)
Sieht echt schön hier aus, mir gefällt euer Design TOTAAAL! Das erstmal vorweg^^

Dann mal zum Buch :) Ich selbst hab noch vor es zu lesen, Dylan&Grey steht schon ganz lang auf meiner WuLi, hab bisjetzt meistens nur eher positive Rezis dazu gelesen. Deine Meinung kann ich aber (nur) ein wenig nachvollziehen, es heißt ja, das Buch plätschert eher immer ruhig dahin und generell ist Dylan (ich dachte sonst immer, dass ist ein Jungenname, aber Pustekuchen^^) ja wohl etwas schwieriger als Grey für viele.

Wenn ich noch ein paar Anmerkungen mache, ich hoffe du fühlst dich nicht irgendwie angegriffen, ich bin persönlich jemand, der sich auch gerne (manchmal durch Kritik, manchmal auch nicht) weiterentwicklen möchte ;)
Ich kann nur ein bisschen etwas nachvollziehen bei deiner Rezi, weil ich nicht so genau versteh, warum du das Buch jetzt nicht an einem Stück lesen wolltest....ist es zu langatmig oder so? Weil ich schon viel über das Buch jetzt gelesen hab, check ich das mit Dylan schon etwas, doch du erklärst es vielleicht zu wenig, was du meinst, dass du sie nervig fandest? Ich (aber nur persönlich) fänd die Rezension noch bissl auführlicher schon etwas besser ;) Hoffe, ich konnte dir vielleicht weiterhelfen und du fühlst dich nicht angegriffen, hab immer ein doofes Gefühl, wenn ich etwas verbessere oder so =)

Liebste Grüße,
L E Y

Marianne Kastern hat gesagt…

Hi,
erstmal ich habe auch als erstes immer Gedacht Dylan wäre der Junge und Gray das Mädchen. Passiert wohl jedem.
Mich stört es nicht verbessert zu werden. Ich verbesser selber ein paar andere. :-) Ich kenne das, ich verbessern auch nicht gerne oder sage wie ich das machen würde. Meistens verbesser ich aber Rechtschreibfehler, die mir selber auch mal passieren. Daher verstehe ich dich. :-)
Es war nicht langatmig. Ich mochte die Handlung teilweise einfach nicht. Am meisten ziemlich am Ende. Ich mag das Buch ja eigentlich, nur an manchen Stellen nicht. Verstehst du?
Danke für die Komplimente. Das Design hat May gemacht. :D
LG, Marianne

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